Kommunikation ist Alles!

Spezialisten für Jahrestage

Zielgerichtete Partnerschaften bündeln Erfahrungen – zum Vorteil für Kunden und Projekte. Zum Thema Kommunikation von Firmenjubiläen haben sich Birgit Woitke und Gabriele Brähler im Büro für erfolgreiche Unternehmensdarstellung zusammengeschlossen.

 

Originally posted 2014-01-31 08:49:47. Republished by Blog Post Promoter

Der Ton macht die Musik – die Kunst der freundlichen Kundenansprache

„Es wird gebeten, unaufgefordert im Wartzimmer Platz zu nehmen. Sie werden aufgerufen.“

„Straßenschuhe sind hier auszuziehen!“

„Keine Haftung für Garderobe.“

Unpersönliche Ansprache mit „es“; Bitten, die wie Befehle klingen; keine Haftung in Räumen, die für jeden von der Straße frei zugänglich sind.

Die aufgeführten Beispiele ließen sich ohne Mühe um verbale Artgenossen ergänzen. Manchmal liest ein Besucher beim Eintritt in Räume gleich mehrfach Botschaften dieser Art. Fühle ich mich als Kunde, als Gast, als Patient willkommen geheißen. Ein klares Nein!

Natürlich sollten Patienten in einer Praxis ohne Empfang wissen, dass der Therapeut beschäftigt ist, wenn er nicht zu sehen ist. Verständlich ist der Wunsch, dass der Straßenschmutz der Hauptstadt nicht in Behandlungsräume getragen wird. Selbstverständlich übernimmt ein Arzt oder Gastwirt nicht die Haftung für die Garderobe. Aber muss er oder sie diese Botschaft unfreundlich transportieren? Auch hier ein klares Nein.


Mit Worten willkommen heißen

Hier ein paar Tipps, um es besser zu machen:

  • Lesen Sie einmal bewusst mit dem Blick eines Erstbesuchers die Hinweise, die in Ihren Räumen ausgehängt sind oder in Ihren Drucksachen oder auf Ihrer Website stehen.
  • „Von der Stange“ gekaufte Botschaften wie „Keine Haftung für Garderobe“ bitte einmal bewusst wahrnehmen. Wird hier der Ton getroffen, mit dem Sie die Menschen ansprechen möchten, die als Gast, Patient oder Besucher zu Ihnen kommen? Wenn nicht, bitte eigene Formulierungen finden.
  • Fragen Sie Bekannte, Freunde, Familienangehörige nach ihrem Eindruck.
  • Vermeiden Sie möglichst, dass der Besucher, Gast oder Patient bei jedem Schritt über eine neue Anweisung stolpert. Bündeln Sie lieber organisatorische Aspekte und formulieren Sie diese ansprechend.

Wie viel lieber liest der Gast auf einer Gartenterrasse die Worte: „Wir freuen uns auf Ihre Bestellung am Tresen.“ Kurz, knapp und abweisend würde es mancher vielleicht so auf den Punkt bringen: „Keine Bedienung auf der Terrasse.“

Der Ton macht die Musik. Wir haben es als verbale Musiker in der Hand, ob unsere Töne gerne gehört werden oder den Fluchttrieb wecken.

Originally posted 2013-09-03 09:00:43. Republished by Blog Post Promoter

Gemeinsame Unternehmenssprache für effektives Arbeiten

Damit Mitarbeiter eines Unternehmens effektiv zusammenarbeiten können, brauchen sie eine gemeinsame Sprache für Ziele und Arbeitsweise. Was bedeutet im Einzelnen „geringe Kosten“, „gutes Verhältnis zum Kunden“, „schnelle Umsetzung von Zusagen“. Was ist gemeint mit „freundlicher Kommunikation“, „lösungsorientiertem Umgang mit Reklamationen“ oder „marktfähigem Produkt“. Eine gemeinsame Begriffsdefinition mit festgeschriebenen Fakten und  klaren Handlungsanweisungen bringt hier Klarheit und mehr Sicherheit für die Praxis.

Originally posted 2016-04-11 09:35:33. Republished by Blog Post Promoter

Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Wenn Eltern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern pflegebedürftig werden, fallen die Beschäftigten oft aus. In Zeiten des Fachkräftemangels lohnt es sich, rechtzeitig darüber nachzudenken, wie Beschäftigte mit besonderen Angeboten im Unternehmen gehalten werden können. Mit folgenden Schritten können Unternehmen ein Konzept zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf vorbereiten:

–          Umfrage, wie viele Mitarbeiter Angehörige pflegen. Abschätzung, wie sich diese Zahl in den kommenden Jahren verändern wird.

–          Entwicklung von Angeboten wie Telearbeit oder flexible Arbeitszeit.

–          Sensibilisierung von Führungskräften zu diesem Thema. Motivation, das Thema zum Beispiel im Rahmen von Mitarbeitergesprächen anzusprechen.

–          Vermittlung von Informationen in betriebsinternen Medien wie Mitarbeiterzeitschrift, Newsletter oder Intranet.

–          Bereitstellung von Informationen und Ansprechpartnern zum Thema.

 

Originally posted 2016-05-18 10:36:44. Republished by Blog Post Promoter

Gesundheitsberufe sind weiblich

Von rund 81,5 Millionen Bewohnern der Bundesrepublik Mitte 2015 sind gut 41,4 Millionen weiblich. Während zahlreiche Bereiche in Staat und Beruf diese weibliche Mehrheit nicht wiederspiegeln, bilden die Gesundheitsberufe eine Ausnahme.

Der höchste Frauenanteil findet sich mit 99,2 Prozent bei Arzt- und Zahnarzthelferinnen. Bei den Ärzten sind 47,8 Prozent weiblich, bei den Zahnärzten 62,8 Prozent. Den zweithöchsten Frauenanteil gibt es mit 97,8 Prozent bei Apothekenhelfern – unter Apothekern machen Frauen 80,7 Prozent aus.

Originally posted 2016-05-26 06:34:53. Republished by Blog Post Promoter

Die Kunst des Zuhörens

Der Hang zum Monologisieren und das schmerzfreie „Hineingrätschen“ in die Sätze des Gesprächspartners sind nur zwei Eigenarten von dominanter Selbstdarstellung, die heute weit verbreitet ist. Viele Gäste in TV-Talkshows machen es uns ungestraft vor: Die Nase vorn hat der, der die meiste Zeit plaudert, wer am lautesten ruft, übernimmt die Führung.

Wie schön ist doch Kommunikation im wörtlichen Sinne als Dialog zwischen Menschen. Dem anderen zuhören, sich merken, worauf man zurückkommen möchte, Worte wirken lassen, auch einmal eine Pause stehen lassen, um einem wichtigen Gedanken nachzuspüren – die Kunst des Zuhörens will heute in Zeiten des „immer schneller, immer präsent sein, zu allem etwas beisteuern zu können“ neu geübt werden. Das Geschenk an den anderen: Respekt, Aufmerksamkeit, Verständnis und Kontakt.

Originally posted 2016-02-26 12:05:38. Republished by Blog Post Promoter

Eine gute Pressemeldung berücksichtigt Leserinteresse

Wer möchte, dass seine Pressemeldungen tatsächlich gelesen werden, sollte die Wünsche der Leser  in den Mittelpunkt finden. Welche Anliegen hat die angesprochene Zielgruppe? Für welche Probleme werden Lösungen gesucht, für welche Fragen stehen Antworten aus? Kundenorientierte Nachrichten finden mehr Aufmerksamkeit beim Leser als Nachrichten, die Aussagen aus Sicht des Unternehmens in den Mittelpunkt stellen.

Originally posted 2016-07-15 10:09:21. Republished by Blog Post Promoter

Befragung von Beschäftigten

Wie stehen die Beschäftigten zum Unternehmen? Wo “drückt der Schuhe”, was kommt gut an? Wer als Unternehmerin oder Unternehmer erfahrene Mitarbeiter langfristig halten möchte, braucht ein gutes Betriebsklima und den Rückhalt des ganzen Teams. Regelmäßige Befragungen sind hier ein wertvolles Kommunikations-Instrument. Sie können das aktuelle Stimmungsbild einfangen und gewünschte  Veränderungen erfassen. Bei der Befragung darf es dann allerdings nicht bleiben, sondern konkrete Taten müssen folgen.

Originally posted 2015-08-25 10:51:08. Republished by Blog Post Promoter

Digitalangebote von Zeitungen auf dem Vormarsch

Zeitungen als gedruckte Informationsquellen sind wichtig,  immer wichtiger werden aber die Online-Medien. 39,8 von 69,56 Millionen deutschsprachigen Bundesbürgern nutzen regelmäßig ein Digitalangebot einer Zeitung. Das zeigt eine Sonderauswertung der Markt-Media-Studie Best for Planning (B4P*), die die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft durchgeführt hat.

Die Nettoreichweite digital liegt damit bei 57,3 Prozent. Das ist zwar immer noch ein bisschen weniger als die Printreichweite (43,4 Mio., 62,3%), doch der Abstand schrumpft. Denn: Die Vorjahresanalyse wies noch 44,3 Millionen Leser der gedruckten Zeitung aus und lediglich 38,8 Millionen Digitalleser. Der digitale Zuwachs von einer Million geht also zu Lasten der Printreichweiten. Die Zahl der Menschen, die mindestens eines der Zeitungsangebote (Print oder digital) nutzen, stieg dennoch von 59,2 Millionen Lesern 2015 auf heute 60,1 Millionen monatlich.

Originally posted 2016-11-20 10:48:33. Republished by Blog Post Promoter

Strategie für interne Kommunikation

Sollen Botschaften über Werte und Angebote im Unternehmen auch wirklich bei den Mitarbeitern ankommen, braucht ein Unternehmen eine Kommunikations-Strategie. Dazu gehören:

  • Ziele und Botschaften definieren
  • Wichtige Zielgruppen mit ihren Bedürfnissen und bevorzugten Kommunikationskanälen analysieren
  • Konkrete Beispiele zur Veranschaulichung erarbeiten
  • Themen für Meldungen definieren
  • Tabuthemen definieren und klären, wie mit ihnen sensibel umgegangen werden kann
  • Medienmix entwickeln
  • Interne Ansprechpartner für kommunizierte Themen benennen

Originally posted 2015-08-05 10:42:10. Republished by Blog Post Promoter

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