Kommunikation ist Alles!

Kommunikation mit behinderten und an Demenz erkrankten Menschen

Kommunikation mit Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung verlangt besonderes Einfühlungsvermögen. Tipps für die verbale und non-verbale Verständigung hat die Landesinitiative Demenz-Service NRW in einer Broschüre zusammengefasst. Hier der Link zur Publikation: http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/demenz/default.aspx?sid=906506&cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-C-_-20160307-_-Demenz

Originally posted 2016-03-12 07:49:46. Republished by Blog Post Promoter

Reden als visionäre Wegweiser

Die Zeit ist reif für einen großen Umschwung? Ein Unternehmen will sich neu erfinden? Oder eine interne Herausforderung meistern? Ein Verband will in der Öffentlichkeit authentisch wahrgenommen werden oder aufrütteln?

Manchmal braucht es wegweisende Reden, die das Herz und das Hirn des Publikums ansprechen, um etwas zu bewegen. Gerade wenn es darum geht, Umbrüche zu gestalten, Mut und Zuversicht zu vermitteln und ein verstärktes Miteinander bei den Beschäftigten einzuwerben.

In diesen Situationen sind Reden gefragt, die mehr sind als Statements. Reden, die Emotionen schüren und mit Worten eine mögliche Zukunft beschreiben. Sie brauchen Charisma, eine lebendige Sprache und Überzeugungskraft.

Originally posted 2015-09-30 10:52:33. Republished by Blog Post Promoter

Kundenbindung durch individuelle Unternehmenssprache

Sprache ist nicht gleich Sprache. Es lohnt sich für Unternehmen, für wichtige Botschaften der Firmenphilosophie oder des Tagesgeschäfts eigene Formulierungen zu finden.

Welche Aspekte wollen wir als Unternehmen kommunizieren? Zum Beispiel unsere Service-Leistungen für Kunden, den großzügigen Umgang mit Reklamationen oder Produkt-Wartung, individuelle Arbeitszeitmodelle, Engagement im regionalen Umfeld, Verantwortung für die Umwelt…

Themen gibt es viele, über die Mitarbeiter mit Kunden, potenziellen Kollegen oder anderen Interessierten sprechen können. Damit nicht jeder Einzelne nach Worten ringen muss oder gleich ganz kapituliert, kann eine Sammlung wichtiger Botschaften in einem Seminar  erarbeitet werden und Orientierungshilfe bieten.

Übrigens: Die individuelle Handschrift eines Unternehmens verrät sich schon in jeder Mail und in jedem Brief bei der Anrede oder der Verabschiedung. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen für einen gesunden Tag“ lassen sich Akzente setzen.

 

Originally posted 2014-09-05 09:48:04. Republished by Blog Post Promoter

Mit dem Ausstieg der Babyboom-Generation geht wertvolles Wissen verloren

Wissen ist eines der entscheidenden Wettbewerbsfaktoren für Unternehmen. In den kommenden Jahren wird ein großer Teil von MitarbeiterInnen aus der Generation der Babyboomer aus den Unternehmen ausscheiden. Mit ihnen fließt wertvolles Fach- und Erfahrungswissen ab. Aufgrund einer alternden Bevölkerung werden Fachkräfte zudem rar. Unternehmen stehen durch diese Entwicklungen vor einer besonderen Herausforderung, vorhandenes Wissen rechtzeitig zu erfassen und für andere Mitarbeiter zugänglich zu machen. Beugen Sie rechtzeitig vor – mit der Entwicklung langfristiger Lösungen und tragfähiger Konzepte.

Originally posted 2016-02-18 11:41:37. Republished by Blog Post Promoter

Patienten wünschen Video-Sprechstunde mit Arzt

Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat ergeben, dass Patienten sich den Kontakt mit ihrem Arzt per Videotelefonie wünschen. Befragt wurden 1000 Bundesbürger im Alter zwischen 16 und 69 Jahren. Fast die Hälfte der Patienten würde per Videotelefonie mit ihrem Arzt Kontakt aufnehmen und 74 Prozent meinten, dass sie sich ein Telefongespräch als Alternative zum Arztbesuch vorstellen könnten. Auf der digitalen Wunschliste stand auch der E-Mail Kontakt. 39 Prozent der Befragten würden per E-Mail mit dem Arzt kommunizieren und 33 Prozent über das Internet mit ihm chatten.

 

Originally posted 2016-01-24 10:28:17. Republished by Blog Post Promoter

Mit einem Lob Menschen wertschätzen

Das Jahresende ist Grund, einmal danke zu sagen. Ein nettes Wort für engagierte Arbeit, gute Ideen oder besonderen Einsatz ist wie das Salz in der Suppe des Lebens und Ansporn für weiterhin gute Leistungen.

Damit ein Lob auch wirklich ankommt, sollte es verschiedene Kriterien erfüllen:

–       Glaubwürdigkeit: Ernst gemeint sollte ein Lob sein. Nicht übertreiben, aber Leistungen auch nicht kleiner machen. Begeisterung darf auch ruhig gezeigt werden.

–       Konkret sollte ein Lob sein. Eine gute Präsentation, ein straff geführtes Meeting, eine mitreißende Rede – sagen Sie genau, was Sie gut fanden.

–       Persönliche Formulierungen. Am besten kommen persönliche Worte an: „Mich hat inspiriert..“, „Ich habe mit großem Vergnügen zugehört / gelesen..“

–       Zeitnah loben. Lassen Sie nicht Tage oder gar Wochen verstreichen, bis Sie loben. Auch lobende Formulierungen allgemeiner Art anlässlich einer Betriebsfeier treffen in der Regel nicht in die Herzen der Menschen.

Einfach öfter einmal loben. Nur wer sich als Mensch gesehen und in seinen Leistungen wertgeschätzt fühlt, setzt sich auf Dauer gerne für Aufgaben und Projekte sein. Ein Lob ist deshalb ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterführung. Das richtige Maß und der richtige Ton geben hier den Ausschlag.

 

 

Originally posted 2015-12-21 10:14:51. Republished by Blog Post Promoter

Familienbewusste Personalpolitik kommunizieren

Flexible Arbeitszeiten, Home-Arbeitsplätze, firmeneigene Kinderbetreuung und Co. – familienbewusste Arbeitsplatzgestaltung wird für viele Beschäftigten immer wichtiger bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber. Gerade in Branchen mit Fachkräftemangel lohnt es sich also, die im Unternehmen vorhandenen Möglichkeiten gezielt zu kommunizieren. Das Spektrum reicht über die klassischen Medien wie Newsletter, Info-Mails und Personalgespräche über die eigene Website bis zu social media-Lösungen. Ob die Botschaften wirklich erfolgreich vermittelt werden, lässt sich anhand einer spontanen Umfrage ermitteln. Wenn Mitarbeiter aus dem Stand heraus die Frage beantworten können, welche Möglichkeiten familienbewusster Arbeitsplatz-Gestaltung existieren, ist alles bestens. Und dann funktioniert sicher auch die persönliche Weiterempfehlung des Arbeitsgebers an Freunde und Bekannte.

Originally posted 2015-07-29 10:41:58. Republished by Blog Post Promoter

Der Faktor Mensch – warum interne Unternehmenskommunikation so wichtig ist

Interne Kommunikation läuft in so manchem Unternehmen unter ferner liefen. Viele Projekte scheitern daran. Die Folgen: Verlust an Zeit, Geld und Nerven.

Jedes Unternehmen braucht seine spezifischen Instrumente für die  Kommunikation zwischen Abteilungen und Mitarbeitern. Das können projektbezogene Arbeitsmaterialien, Zeitpläne, Newsletter, Informationen im Intranet oder regelmäßige persönliche Meetings und Video-Konferenzen sein.

Was gewinnt ein Unternehmen, das die interne Kommunikation als Aufgabe der Geschäftsführung strategisch plant und umsetzt?

–       Bessere Zusammenarbeit – Unternehmensziele werden schneller erreicht

–       Klarheit – einheitliche Botschaften werden kommuniziert

–       Organisierter Informationsfluss vermeidet Verlust an Informationen

–       Höhere Motivation – regelmäßiger Austausch fördert die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen

–       Unternehmens-Philosophie – Selbstverständnis und Werte des Unternehmens können transportiert und gelebt werden

–       Keine Chance für „stille Post“ – Missverständnisse werden angesprochen und können so vermieden werden

–       Ängste abbauen – bei geplanten Umstrukturierungen werden Widerstände der Belegschaft thematisiert

–       Transparenz – Unruhe stiftender „Flurfunk“ wird reduziert

–       Wertschätzung – Würdigung von Erfolgen, Leistungen und Engagement

Unternehmen, in denen ein offenes Kommunikationsklima herrscht, steigt die Effektivität, Produktivität und Team-Zufriedenheit.

 

Originally posted 2013-04-23 10:37:24. Republished by Blog Post Promoter

Individuelle Unternehmenssprache als Marketing-Instrument

Sprache ist nicht gleich Sprache. Es lohnt sich für Unternehmen, für wichtige Botschaften der Firmenphilosophie oder des Tagesgeschäfts eigene Formulierungen zu finden.

Welche Aspekte wollen wir als Unternehmen kommunizieren? Zum Beispiel unsere Service-Leistungen für Kunden, den großzügigen Umgang mit Reklamationen oder Produkt-Wartung, individuelle Arbeitszeitmodelle, Engagement im regionalen Umfeld, Verantwortung für die Umwelt…

Themen gibt es viele, über die Mitarbeiter mit Kunden, potenziellen Kollegen oder anderen Interessierten sprechen können. Damit nicht jeder Einzelne nach Worten ringen muss oder gleich ganz kapituliert, kann eine Sammlung wichtiger Botschaften in einem Seminar  erarbeitet werden und als Orientierungshilfe bereit gestellt werden.

Übrigens: Die individuelle Handschrift eines Unternehmens verrät sich schon in jeder Mail und in jedem Brief bei der Anrede oder der Verabschiedung. „Mit freundlichen Grüßen“ oder „Mit den allerbesten Grüßen und Wünschen für einen gesunden Tag“ lassen sich Akzente setzen.

 

Originally posted 2015-01-20 09:02:53. Republished by Blog Post Promoter

Wie sage ich’s – von der Kunst der konstruktiven Kritik

Irren ist menschlich – was als Lebensweisheit ziemlich banal daher kommt, erfordert in der beruflichen Praxis eine ganz besondere Kunst. Wo Mitarbeiter in einem Unternehmen Fehler machen, werden Erwartungen oder Zielvereinbarungen gebrochen, Enttäuschung schleicht sich ein, Abläufe und Termine geraten in Schieflage und manchmal wird eine schnelle „Feuerwehr-Aktion“ zur Entschärfung einer brisanten Situation notwendig.

Wie gehen Führungskräfte damit um? Im Idealfall: souverän und konstruktiv. Im schlechteren Fall: hektisch, unüberlegt, emotional überreagierend, verbal beleidigend.

Problem- und Krisensituationen erfordern die richtigen Worte, die passenden Botschaften und einen klaren Blick für sinnvolle Lösungen. Das sollte nicht erst im Ernstfall geübt werden. Vorschläge mit mehr oder weniger versteckter Abwertung des Gegenübers haben kaum Chancen, umgesetzt zu werden. Kritik tut weh – deshalb gilt es, das richtige Maß zu finden. Verallgemeinerungen sind genauso schädlich wie wohlmeinende Kritik zum falschen Zeitpunkt oder die Bloßstellung vor Dritten.

In Kommunikationstrainings werden Worst-Case-Szenarien mit konkreten Lösungen durchgespielt . Sie machen Mitarbeiter stark für Krisen, in denen Teams gemeinsam wachsen. 

 

 

Originally posted 2014-10-27 11:38:01. Republished by Blog Post Promoter

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