Kommunikation ist Alles!

Nachfolge sichern – und rechtzeitig kommunizieren

Für den Mittelstand ist das Thema Unternehmensnachfolge ein existentielles Thema. Laut einer Umfrage der GfK Enigma im Auftrag der DZ Bank wird etwa ein Viertel der familiengeführten mittelständischen Unternehmen in Deutschland in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergeben. Auf Zehn-Jahres-Sicht ist dies sogar bei über der Hälfte der Mittelständler der Fall.

Unternehmensnachfolge braucht zum einen Zeit, um den geeigneten familieninternen oder externen Nachfolger zu finden. Und zum anderen braucht Unternehmensnachfolge die richtige Kommunikation.

Vertrauen in ein Unternehmen, die Führungskräfte und das Management sind Ergebnis von jahrelanger Arbeit, Zuverlässigkeit und Führungsstärke. Ein Wechsel in der Spitze löst oft Ängste bei den Mitarbeitern und Irritationen bei Kunden, Lieferanten oder Banken aus.

Strukturierte Kommunikation liefert Informationen, bevor kritische Fragen auftauchen. Erfahrungen, Qualifikationen, Pläne, Umstrukturierungen – all dies sind Themen, die aufgegriffen werden wollen. Und die jeweils so kommuniziert werden, dass sie die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen berücksichtigen.

Frühzeitige und strukturierte Kommunikation minimiert Verunsicherung – und schafft die Basis für eine effektive Arbeit des Nachfolgers.

Originally posted 2014-11-11 15:39:10. Republished by Blog Post Promoter

Jetzt: Jahresplanung Kommunikation

Kommunikation will geplant sein, wollen Verantwortliche nicht wichtige Ereignisse im Hauruck-Verfahren über die Bühne bringen oder immer wieder von im Grunde erwarteten Ereignissen überrollt werden.

Ein Image-Wandel zum Beispiel braucht kontinuierliche Präsenz in der Öffentlichkeit. Die Website muss neu aufgestellt werden? Die Pressekontakte verlangen dringend nach einer Auffrischung? Die Präsenz in den sozialen Medien ist eher sporadisch und willkürlich und keinesfalls dem Themenspektrum des Unternehmens oder der Organisation angemessen? Es steht ein rundes Jubiläum oder eine Reihe von externen Veranstaltungen an?

Interne und externe Kommunikationsmaßnahmen kosten Zeit und Geld. Nur mit einer strategischen Planung kann gesichert werden, dass die Abläufe und auch die Ergebnisse stimmen.

Monatliche Aktivitäten, verbindliche Termine und Verantwortlichkeiten, definierte Budgets und Spielraum für unerwartete Ereignisse – so sieht ein guter Kommunikations-Fahrplan aus.

 

Originally posted 2015-09-25 10:23:01. Republished by Blog Post Promoter

Story telling – Geschichten wecken Emotionen

Emotionen verbinden Menschen. Um ein Unternehmen, Produkte und Leistungen für den Kunden zu emotionalisieren, braucht es Geschichten. Geschichten, die bewegen, berühren, provozieren oder ganz einfach Spaß machen.

Geschichten lassen sich auf vielfältige Weise erzählen. Zum Beispiel in Form von Presseartikeln, Reportagen oder Werbe- und Videospots.

Eine hohe Aufmerksamkeit in den Medien versprechen individuelle Events. Es muss nicht immer gleich ein Stratosphärensprung sein, wie der von Felix Baumgartner mit Unterstützung von Red Bull. Auch kleine und mittlere Unternehmen  können sich erfolgreich positionieren.

brähler communications hilft bei der Entwicklung kreativer Ideen.

 

Originally posted 2016-01-17 12:24:06. Republished by Blog Post Promoter

Nachhaltigkeit als Marketing-Argument – was zählt ist Glaubwürdigkeit

Die soziale und ökologische Verantwortung, die ein Unternehmen übernimmt, wird für Kundenentscheidungen immer wichtiger. Nichts geht ohne feste Strukturen, soll es nicht bei leeren Worthülsen bleiben. Das heißt, Werte und Projekte müssen fest in Unternehmensprozesse verankert werden – von der Definition im Leitbild bis zu einer innovativen Produkt- und Dienstleistungspolitik.  Kommunikation spielt eine Schlüsselrolle, um nach innen und außen Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Wer nur mit schönen Worte warmen Marketing-Wind verbreitet, wird über kurz oder lang bei aufmerksamen Kunden Imageschaden erleiden.  Kommunikationsmaßnahmen wie Newsletter, best practise-Beispiele und Schulungen helfen, konkrete Erfolge zu benennen und Visionen aufzuzeigen.

Originally posted 2015-05-13 08:19:58. Republished by Blog Post Promoter

Blog als Marketing-Instrument

Unternehmen oder auch Praxen sind Spezialisten auf ihrem Fachgebiet. Im Alltag kann dieses Wissen oft nur begrenzt vermittelt werden. Immer wieder werden neue Erkenntnisse, Technologien oder auch Forschungsergebnisse in die tägliche Arbeit integriert. Informieren Sie darüber auf Ihrer Website – Kunden und potenzielle Kunden, Patienten und potenzielle Patienten.

Ein Blog bedeutet eine ideale Möglichkeit, einem breiten Kunden- oder Patientenkreis regelmäßig wichtige Aspekte des eigenen Produkt- und Leistungsspektrums nahe zu bringen. Kurz – knackig – präzise.

Die Vorteile eines Blogs:

–       Beiträge gestalten sich am besten als überschaubare, gut „verdaubare“ Informations-Einheiten.

–       Die regelmäßige Einstellung neuer Nachrichten verbessert das Ranking der Website bei Suchmaschinen.

–       Im Laufe der Zeit wird mit dem Nachrichten-Archiv ein lange wirksames Nachschlagewerk aufgebaut.

–       Realisiert in einem content management system kann der Nutzer sehr schnell und flexibel auf Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen im Unternehmen bzw. in der Praxis reagieren.

–       Ein Blog bedeutet niedrige Kosten im Vergleich zum Beispiel zu gedruckten Informationsmedien, da nur einmalig das Blog-Format auf der Website eigerichtet werden muss.

–       Vielseitigkeit des Themenspektrums: Produkt-Neuheiten können gleichermaßen thematisiert werden wie zum Beispiel auch neue Dienstleistungen, aktuelle Veranstaltungen, Aspekte der Unternehmens-Philosophie, Sponsor-Aktivitäten oder Qualitäts-Initiativen.

–       Eine gute Auffindbarkeit gewährleistet die Sortierung der Nachrichten nach Rubriken.

Auch speziell aus Marketingsicht präsentiert ein Blog seine positiven Seiten:

–       Ein Unternehmen oder eine Praxis dokumentiert den Wert von Kommunikation und kann sich durch kontinuierliche Veröffentlichung von Informationen gegenüber Wettbewerbern positiv abgrenzen.

–       Profilierung der eigenen Kompetenz.

–       Hervorheben von Spezialisierungen.

Der Weg zu Ihrem eigenen Blog ist kurz. Anruf genügt – 030 / 34 56 05 22.

 

Originally posted 2013-07-01 11:41:21. Republished by Blog Post Promoter

Personalisierte Medizin verlangt nach neuen Service-Netzwerken

Eine interessante Studie über die Zukunft der Gesundheitsbranche bietet der 2b AHEAD-Think Tank unter www.2bahead.com. Die Trendstudie „Die personalisierte Medizin der Zukunft“ zeigt auf, wie der verantwortungsbewusste Mensch der Zukunft mehr und mehr den eigenen Gesundheitsprozess steuert und sich daraus neue Geschäftsmodelle für Akteure im Gesundheitswesen ergeben.

Originally posted 2015-07-13 09:15:25. Republished by Blog Post Promoter

Wer bin ich – Bewusstsein für die eigene Marke schaffen

Wer sind wir? Was macht uns im Kern aus? Zwei einfache Fragen, auf die nicht jede Unternehmerin oder jeder Unternehmer eine Antwort weiß.

Vertrauen schafft der, der den Kunden oder Patienten mit überzeugenden Fakten rational füttert, ihn emotional erreicht und glaubwürdig ist.

Menschen entscheiden sich gerne für ein Unternehmen, das nicht nur gute Produkte oder Dienstleistungen bietet, sondern mit dessen Werten sie sich auch identifizieren können.

Es lohnt sich also, die zentralen Merkmale des Unternehmens herauszuarbeiten, und gezielt in der Unternehmenskommunikation einzusetzen.

Lange auf dem Markt präsente Unternehmen genießen besonderes Vertrauen. Die Vorteile dieser Erfahrung lassen sich als Kernbotschaften in die gesamten Aktivitäten der Print- und Online-Aktivitäten oder in bewegten Bildern umsetzen.

Verbraucher werden immer umweltbewusster. Ökologisches Engagement ist für viele ein starkes Argument bei der Entscheidung für ein Unternehmen. Darüber sollte man sprechen.

Lokal und regional aktive Unternehmen können immer wieder über ihre Projekte berichten – und Aufmerksamkeit und Anerkennung finden.

Was macht ein Unternehmen aus? Wofür steht es? Wofür setzt es sich ein? Welche Vorteile und welchen Service bietet es?

Intelligente Unternehmenskommunikation setzt nicht nur auf einen gelungenen Mix an Online- und Offline-Informationskanälen, sondern schafft eine Wiedererkennung durch zentrale Botschaften.

Eine Analyse lohnt sich – und schärft den Blick für die Ausrichtung des eigenen Unternehmens.

Originally posted 2014-01-14 11:58:38. Republished by Blog Post Promoter

Mitarbeiter transportieren Unternehmenswerte

Sachbearbeiter, Berater, Projektleiter, Verkäufer oder Vertriebler bestimmen mit ihrem Auftreten das Bild, das ein Kunde vom Unternehmen hat. Sie sind diejenigen, die ein Unternehmensmotto mit Leben füllen.

„Wir beraten Sie gerne persönlich.“ „We love to entertain you.“ “Fühl dich wohl.“ „Hauptsache gesund.“ So und mit vielen anderen positiven Botschaften wenden sich Unternehmen an ihre Kunden. Zum Beispiel in Slogans, Anzeigen, auf Websites, in Mailings und vielem anderen mehr.

Diese Botschaften  wollen gelebt werden und dürfen nicht allein nette Formulierungen aus der Marketingabteilung bleiben.

Glaubwürdigkeit entsteht, wenn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich aktiv mit den Werten des Unternehmens beschäftigen. Wofür stehen wir? Was heißt für uns Service? Wie gehen wir mit Reklamationen um? Wie kommunizieren wir? Wie transparent sind wir in unseren Strukturen? Wie gehen wir mit individuellen Wünschen um?

Nicht zuletzt ist auch die Auseinandersetzung mit der eigenen Wirkung unerlässlich. Kommunikationstrainings gleichen die Selbst- mit der Fremdwahrnehmung ab und eröffnen neue Wege, glaubwürdig aufzutreten und den Kunden zu überzeugen.

Originally posted 2014-10-02 09:50:49. Republished by Blog Post Promoter

B2B Marketing per Newsletter

Die richtige Planung hilft Unternehmen, mit dem Versand eines Newletters die Kundenbindung zu stärken. Hierbei helfen die Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Erwartungen haben die User?
  • Welchen Nutzen ziehen sie aus den Informationen? Erhalten sie zum Beispiel exklusive Informationen oder sparen sie Kosten durch Sonderkonditionen?
  • Können die Informationen zugeschnitten werden auf individuelle Themen und persönliche Präferenzen?
  • Sind die Informationen wertvoll für die Arbeit der Nutzer, so dass sie selbst keine Zeit in die Recherche investieren müssen?

Wer dann noch den Registrierungsprozess möglichst einfach hält und den Mehrwert unmittelbar kommuniziert, darf sich sicher auf aufmerksame LeserInnen freuen.

 

Originally posted 2016-07-26 10:33:54. Republished by Blog Post Promoter

Employer branding – als Arbeitgebermarke sichtbar werden

Wisse, wer Du bist, und sage, wen Du suchst – auf diese etwas flapsig formulierte Kurzformel lässt sich der Begriff des employer branding bringen. Im Ringen um Fachkräfte gilt es, für die richtigen BewerberInnen interessant zu werden.

Was und wen wollen wir? Was zeichnet uns als Unternehmen und als Arbeitgeber aus? Was unterscheidet uns von den Wettbewerbern? Diese Fragen wollen präzise beantwortet werden.

Der Weg zu den Antworten: Gespräche mit Geschäftsführung und MitarbeiterInnen, Umfragen und die Bereitschaft, genau hinzusehen, zwischen den Zeilen zu lesen sowie sich Zeit zu nehmen.

Ergebnisse aus der Praxis, die potenzielle BewerberInnen zur Identifikation mit Unternehmen einladen: Jack Wolfskin präsentiert sich mit „Wir machen Outdoor“; die Sparkassen zeigen Mut zum unaufgeregten Slogan „Herrlich normal“.

Employer branding – eine Entscheidung, die eigenen Ecken und Kanten zu zeigen. Und eine Chance, sich als Unternehmen selbst besser kennen zu lernen und Hülsen wie „Wir sind anders als die anderen“ mit Inhalt zu füllen. Die Resultate: Motivierte MitarbeiterInnen gewinnen und Zeit sparen, weil das Durchforsten durch Hunderte von Bewerbungsmappen entfällt.

 

 

 

Originally posted 2016-03-20 07:20:09. Republished by Blog Post Promoter

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