Kommunikation ist Alles!

Die zentralen Regeln für Texte im Internet

Wer einige wenige Regeln beherrscht, erhöht die Lesefreundlichkeit seiner Texte im Web.

  • Zentrale Botschaft zu Beginn platzieren
  • Leichte Lesbarkeit – Absätze und Zwischentitel nutzen
  • Anschaulich, aktiv und verständlich schreiben
  • Anschaulich – Texte mit Bildern, Videos, Links, etc. anreichern
  • Texte für Suchmaschinen optimieren, aber für Besucher schreiben
  • Präzise, objektiv und fair schreiben

 

Originally posted 2016-06-26 12:43:49. Republished by Blog Post Promoter

Nachfolge sichern – und rechtzeitig kommunizieren

Für den Mittelstand ist das Thema Unternehmensnachfolge ein existentielles Thema. Laut einer Umfrage der GfK Enigma im Auftrag der DZ Bank wird etwa ein Viertel der familiengeführten mittelständischen Unternehmen in Deutschland in den kommenden fünf Jahren in neue Hände übergeben. Auf Zehn-Jahres-Sicht ist dies sogar bei über der Hälfte der Mittelständler der Fall.

Unternehmensnachfolge braucht zum einen Zeit, um den geeigneten familieninternen oder externen Nachfolger zu finden. Und zum anderen braucht Unternehmensnachfolge die richtige Kommunikation.

Vertrauen in ein Unternehmen, die Führungskräfte und das Management sind Ergebnis von jahrelanger Arbeit, Zuverlässigkeit und Führungsstärke. Ein Wechsel in der Spitze löst oft Ängste bei den Mitarbeitern und Irritationen bei Kunden, Lieferanten oder Banken aus.

Strukturierte Kommunikation liefert Informationen, bevor kritische Fragen auftauchen. Erfahrungen, Qualifikationen, Pläne, Umstrukturierungen – all dies sind Themen, die aufgegriffen werden wollen. Und die jeweils so kommuniziert werden, dass sie die Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen berücksichtigen.

Frühzeitige und strukturierte Kommunikation minimiert Verunsicherung – und schafft die Basis für eine effektive Arbeit des Nachfolgers.

Originally posted 2014-11-11 15:39:10. Republished by Blog Post Promoter

In der Kürze liegt die Würze oder – die Botschaft im Fokus

Wir kommunizieren, um Botschaften zu transportieren – in persönlichen Gesprächen, Pressemitteilungen, Reden und Vorträgen. Nur klar formulierte Botschaften kommen beim Leser, Gesprächspartner oder Zuhörer an.

„Sprich, doch bleibe kurz und klar.“ Dieses Zitat wird dem italienischen Dichter Dante Alighieri (1265-1321) nachgesagt.

In der Praxis ist immer wieder festzustellen, dass Kommunikationsformen überfrachtet werden – zu viele Informationen, unterschiedliche Botschaften, vielleicht noch versteckt in einer verwirrenden Struktur.

Was genau soll bei meinem Gegenüber ankommen? Wer sich diese Frage kurz und präzise bei der Texterstellung oder Vorbereitung eines Vortrages beantwortet, behält sein Ziel im Fokus. Wer zu viel will oder ohne klare Zielführung kommuniziert, riskiert, dass keine Botschaft ankommt und ein ratloses Gegenüber zurückbleibt.  

Originally posted 2014-06-04 07:14:44. Republished by Blog Post Promoter

In der Kürze liegt die Würze oder – die Botschaft im Fokus

Wir kommunizieren, um Botschaften zu transportieren – in persönlichen Gesprächen, Pressemitteilungen, Reden und Vorträgen. Nur klar formulierte Botschaften kommen beim Leser, Gesprächspartner oder Zuhörer an.

„Sprich, doch bleibe kurz und klar.“ Dieses Zitat wird dem italienischen Dichter Dante Alighieri (1265-1321) nachgesagt.

In der Praxis ist immer wieder festzustellen, dass Kommunikationsformen überfrachtet werden – zu viele Informationen, unterschiedliche Botschaften an verschiedene Zielgruppen, vielleicht noch versteckt in einer verwirrenden Struktur.

Was genau soll bei meinem Gegenüber ankommen? Wer sich diese Frage kurz und präzise bei der Texterstellung oder Vorbereitung eines Vortrages beantwortet, behält sein Ziel im Fokus. Wer zu viel will oder ohne klare Zielführung kommuniziert, riskiert, dass keine Botschaft ankommt und ein ratloses Gegenüber zurückbleibt. 

Originally posted 2015-03-20 09:09:28. Republished by Blog Post Promoter

Elevator pitch – punkten Sie in der Öffentlichkeit mit einer gelungen Kurzvorstellung

Wer sind Sie? Was bietet Ihr Unternehmen? Was macht Sie aus? Stellen Sie sich bitte in 60 Sekunden vor.

Scheinbar einfache Fragen im Leben eines erfahrenen Unternehmers. Auf Veranstaltungen, in Diskussionen oder bei Netzwerk-Treffen bringen diese aber so manchen ins Schlingern. Vor allem die gewünschte Kürze der Botschaft baut Druck auf. Das muss nicht sein.

Kurze Vorstellungen der eigenen Produkte und Dienstleistungen gehören ins Repertoire jedes Selbständigen. Schließlich möchte man im Rampenlicht eine gute Figur machen und potenzielle Neukunden für sich gewinnen.

Fest steht: Souveräne Eigen-Präsentationen verlangen nach Vorbereitung. Was macht einen guten elevator pitch – also die Präsentation in der Länge einer Aufzugsfahrt – aus?

  • Starker Einstieg
  • Nennung des Firmennamens
  • Skizzierung des Leistungsspektrums
  • Kundenvorteile und Alleinstellungsmerkmale werden benannt
  • Starker Schluss – gut macht sich als Anker ein einprägsamer Slogan

Erfolgsfaktoren für einen elevator pitch, der Eindruck macht:

  • Er ist auf die angesprochene Zielgruppe zugeschnitten
  • Er besitzt eine klare Struktur – Einleitung, Hauptteil, Schluss
  • Er besteht aus verständlichen Botschaften

Gewinnen Sie das Vertrauen neuer Kunden – mit einer überzeugenden Selbstpräsentation.

 

Originally posted 2013-12-05 09:24:38. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikationsstrategie – Faktor für Marktprofil und Bekanntheit

Eine Studie aus dem Jahr 2014 mit 755 Teilnehmern bei Unternehmen bis 499 Mitarbeitern ergab, dass 40 Prozent der Firmen weder über eine eigene Kommunikationsabteilung noch über ein Kommunikationsbudget verfügt. Die gesellschaftspolitische Positionierung durch eine systematische Kommunikation wird daher kaum genutzt. Dies macht sich unter anderem bei der Gewinnung neuer Fachkräfte bemerkbar, da viele Unternehmen häufig vor dem Problem mangelnder überregionaler Bekanntheit stehen. Eine fehlende übergeordnete Kommunikationsstrategie wird als zentrales Hindernis der Kommunikationsarbeit gesehen. Mittelständische Unternehmen, die eine solche Strategie bereits umgesetzt haben, sind in der Kommunikation insgesamt professioneller aufgestellt und zufriedener mit der eigenen Unternehmenskommunikation. Die Studie erfolgte in der Zusammenarbeit der Firma Fink und Fuchs mit der Universität Leipzig.

Originally posted 2016-04-04 07:59:12. Republished by Blog Post Promoter

Ehrliche Kommunikation bei der Personalsuche

Wer als Unternehmen gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sucht, investiert viel Zeit und Geld. Wer möchte, dass die „Neuen“ auch bleiben, sollte bei der Personalsuche mit offenen Karten spielen. Eine ehrliche Kommunikation umfasst Pro und Contra: über Chancen und Pluspunkte im Job, aber auch über Erwartungen, potenzielle Herausforderungen und „Knackpunkte“. Unternehmen sind keine Freizeitparks, das ist bekannt. Deshalb sollten Personaler mit dem Wunsch nach Manpower-Verstärkung, die bleibt und zum Unternehmen passt, keine beschönigende Hochglanzwerbung im Bewerbungsgespräch betreiben, sondern ein reales Bild vermitteln.

 

Originally posted 2016-08-17 08:26:10. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmenskommunikation per Social Media

Holen Sie Ihre Leser dort ab, wo sie gerade sind – im Urlaub. Schlagen Sie eine Brücke zwischen dem Unternehmensthema und der Ferienzeit und verpacken Sie Ihre Informationen so, dass sie sommerlichen Spaß machen – und gerne auch am Pool, im Strandkorb oder beim Sundowner gelesen werden. Sonnige Emotionen sind hierbei gute Begleiter und bringen eine gute Stimmung auf – und Akzeptanz für die Themen des Unternehmens. Newsletter können auch über soziale Medien wie facebook angeteasert werden. Bestenfalls erhalten sie viele Likes und werden geteilt.

Originally posted 2016-08-06 10:48:34. Republished by Blog Post Promoter

Unternehmens-Kommunikation braucht Emotion

Menschen haben Sehnsüchte, Ängste, Wünsche und Träume. Keine Kauf-Entscheidung wird aus rein sachlichen Gründen gefällt. Selbst wenn wir stolz sind auf unseren gut trainierten Denkmuskel, ist es unser Unterbewusstsein, das die Marschrichtung vorgibt. Der Kunde und Verbraucher entscheidet emotional und begründet rational.

Hier setzt effektives Marketing an und transportiert in allen Maßnahmen Emotionen: Auf der Website für Wellness-Angebote, die das Bedürfnis nach Entspannung anspricht; im Unternehmens-Newsletter, der das Wir-Gefühl im Team stärkt, oder in der Präsentation, die den Kundenwunsch nach Rund-um-Betreuung reflektiert. 

Botschaften wie „Wir wissen, was Sie als Kunde brauchen“ greifen hier allerdings zu kurz. Botschaften, die die Zielgruppe erreichen, brauchen die richtigen Worte – und in der Realität selbstverständlich die entsprechende Tat. Denn das beste Marketing hilft auf Dauer nichts, wenn die Versprechungen nicht in der Realität eingelöst werden.

Originally posted 2015-03-05 09:06:00. Republished by Blog Post Promoter

Kommunikation zwischen Arzt und Patient

Eine Studie der Universität Leipzig hat herausgefunden, dass Ärztinnen anders mit ihren Patienten kommunizieren als Ärzte. Befragt wurden in der Studie 1130 Patienten in der Phase der Nachsorge nach Abschluss der stationären Behandlung. Unter anderem wurde nach der Qualität des Arztgespräches gefragt. Patientinnen, die von einer Ärztin betreut wurden, bewerteten die Kommunikation zu gut 90 Prozent als vertrauensvoll. Von einem männlichen Arzt betreute Patientinnen vergaben die Note Gut nur in 80 Prozent der Fälle. Die Bewertung der Beziehung zwischen männlichen Patienten und männlichen Ärzten fiel insgesamt am schlechtesten aus. Kontakt auf Augenhöhe, Einfühlungsvermögen in die Lebenssituation und  Mitgefühl sind laut Analyse der Wissenschaftler die Aspekte, die zu positiven Bewertungen führten. Fähigkeiten, die entsprechend ihrer Geschlechterrolle im Wesentlichen Ärztinnen mitbringen. Männliche Ärzte kommunizieren dagegen oft sachlicher und distanzierter. Schlussfolgerung der Autoren: Im Gespräch mit Patienten können Ärzte davon profitieren, entgegen ihrer traditionellen Geschlechterrolle patientenorientierter zu kommunizieren.

Die Studie – G. Weißflog et al.: Patientenzufriedenheit in der onkologischen Nachsorge – differentielle Befunde zur Geschlechtsspezifik in Arzt-Patient-Dyaden,
Das Gesundheitswesen 2014, Thieme Verlag.

Originally posted 2015-11-16 06:48:54. Republished by Blog Post Promoter

Older Posts »